Gehört habe ich
http://www.japanesepod101.com/2009/04/2 ... goth-loli/und
http://www.japanesepod101.com/2007/12/2 ... ue-day-24/... ich höre mir gerade die "Ticket"-Geschichte rein. Aber irgendwie verstehe ich den Inhalt nicht- der will in in ein Kino oder Theater und kauft die Karten- und ist nicht vor dem Geschäft?... Vielleicht sollte die Serie von Anfang noch einmal hören.
In jedem Fall ist der Gebrauch der Höflichkeitsforem irgendwie
weird. Wenn ich mit einem (unbekannten) Angestellten oder Kartenverkäufer rede, dann ist das wohl eher eine eine formale Angelegenheit. Besonders dieses
Arigatou klingt verdammt kindisch.
Und dann fiel mir erneut auf (ist mir in dem Video zur Vokabular für "Klamotten" bereits aufgefallen): Wenn die Vokabeln langsam vorgelesen werden, dann nutzt die Sprecherin so einen unnatürlichen "Singsang", der Lerner wohl eher irritiert, wenn sie dass so nachsprechen- denn die Aussprache im Japanischen kennt keine derartigen Tonhöhenunterschiede.
Diese Art zu "Buchstabieren" scheint allerdings in der japanischen Grundschule üblich zu sein, da viele JapanerInnen das so handhaben- hat ja auch Vorteile, da so die einzelnen Silben leichter identifiziert werden können. Aber fürs Fremdsprachenlernen ist das eher schlecht.
Aber ich denke, du wirst nicht daran "kleben" bleiben und wenn man das weiß, dann ist es sicher auch nur halb so wild.

PS: Mit dem Hinweis auf Anki bringst du mich gerade auf eine Idee

für meinen Unterricht- sowohl den, den ich an der VHS gebe als auch den, an dem ich an der Uni teilnehme. Tausend Dank!!!
